Corona-Virus: Sofortmaßnahmen zur Wahrung der Unternehmensliquidität

Die Bundesregierung und die Landesregierung in Schleswig-Holstein verkünden derzeit täglich neue Maßnahmen zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus. Diese Maßnahmen ziehen teilweise massive wirtschaftliche Konsequenzen nach sich. Das Bundesfinanzministerium hat daher am 13.03.2020 ein Finanzpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus vorgelegt, welches eine Flexibilisierung beim Kurzarbeitergeld, steuerliche Liquiditätshilfen und erleichterten Zugang zu KfW-Unternehmerkrediten vorsieht. Für die Unternehmen sind wirtschaftliche Sofortmaßnahmen zur Sicherung der Liquidität ein Bestandteil des Krisenmanagements. Dies auch vor dem Hintergrund, dass die Insolvenzordnung eine Insolvenzantragspflicht bei Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung vorsieht. Weiterlesen

Kurzarbeit wegen des Corona-Virus: Dringender Handlungsbedarf? Was ist zu tun?

Die (finanziellen) Auswirkungen des Corona-Virus spüren derzeit viele Unternehmen nebst deren Mitarbeiter. Die Bundesregierung hat deshalb kürzlich – am 10.03.2020 – Maßnahmen eingeleitet, um es Unternehmen einfacher zu machen, Kurzarbeitergeld in Anspruch zu nehmen. Die Einführung von Kurzarbeit kann sich – ggf. als ein Bestandteil – anbieten, um Unternehmen in der Krisenzeit zu helfen.

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Corona-Virus: Die 10 wichtigsten Fragen für Arbeitgeber

Das sogenannte „neuartige Coronavirus“ ist in Deutschland angekommen. Manche Arbeitgeber schicken Mitarbeiter nach Hause bzw. schließen gar ihren Betrieb. Behörden stellen mögliche Infizierte unter Quarantäne. Betriebe, Schulen und Kindergärten bleiben bereits mancherorts geschlossen. Unweigerlich kämpfen nun auch Mandanten aus der Wirtschaft mit den Folgen dieser außergewöhnlichen Situation. Doch wie wirkt sich das arbeitsrechtlich aus?

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BGH-Urteil zur Insolvenzanfechtung bei bestimmten Gesellschafterdarlehen

Bei der Insolvenzanfechtung bei kontokorrentähnlichen Gesellschafterdarlehen herrschten bisher im Detail einige Rechtsunsicherheiten. Ein aktuelles Urteil des BGH hat nun klargestellt, wie mit entsprechenden Zahlungen im Insolvenzfall umzugehen ist.

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Insolvenzgründe: Sicher erkennen und rechtzeitig handeln

Bei sogenannter Insolvenzreife sind Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften (insbesondere GmbH und AG, aber auch GmbH & Co.KG, soweit die persönlich haftenden Gesellschafter [Komplementäre] keine natürlichen Personen, also Menschen sind) verpflichtet, beim zuständigen Insolvenzgericht (Amtsgericht des eingetragenen Sitzes oder Ort der tatsächlichen Geschäftstätigkeit) einen Insolvenzantrag zu stellen. Doch woran erkennt man die Insolvenzreife?

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Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz: Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es bei der Unternehmensnachfolge an!

Zum Jahreswechsel herrscht immer wieder Hochkonjunktur bei den Unternehmensnachfolgen. Gründe für diesen Zeitpunkt sind neben emotionalen Gründen (neue Epoche ab dem 01. Januar des nächsten Jahres) bei Personengesellschaften auch ertragsteuerliche Hintergründe (keine Erstellung unterjähriger steuerlicher Abschlüsse). Bei der Ausgestaltung von unentgeltlichen Unternehmensnachfolgen ist aber auch auf den „richtigen“ Zeitpunkt im Sinne des Erbschaft- und Schenkungsteuergesetzes zu achten.

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Frohes Fest und alles Gute für 2020

Das gesamte EEP-Team wünscht Ihnen ein frohes, erholsames und friedliches Weihnachtsfest. Genießen Sie die Feiertage mit Ihrer Familie und tanken Sie Kraft und Inspiration für die anstehenden Projekte im kommenden Jahr.

Wir bedanken uns herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und würden uns freuen, Sie auch im kommenden Jahr mit Rat und Tat dabei unterstützen zu dürfen, Ihre unternehmerischen Pläne erfolgreich umzusetzen.

Es grüßen Sie herzlich

Alle Partner und Mitarbeiter der Kanzlei Ehler Ermer & Partner an den Standorten Flensburg, Rendsburg, Neumünster, Kiel, Lübeck und Elmshorn

 

Bild: Evdokimov Maxim / shutterstock