VfL Lübeck-Schwartau verpflichtet polnischen Nationaltrainer und setzt bei der Vertragsgestaltung auf EEP

Wenn es um Verträge mit neuen Spielern oder Trainern geht, vertraut der Handballverein VfL Lübeck-Schwartau seit langem auf die umfassende Rechtsberatung von EEP. Der neueste Vertrag hat jetzt für besondere Aufmerksamkeit in der Handballszene gesorgt.   

Es ist ein Coup, der nicht nur in der zweiten Handball-Bundesliga in Deutschland für großes Aufsehen gesorgt hat: Der VfL Lübeck-Schwartau hat den polnischen Nationalcoach Piotr Przybecki als neuen Trainer verpflichtet. Im Juli wird der 48-Jährige sein neues Amt antreten. Bei der Gestaltung des Drei-Jahres-Vertrags mit dem neuen Coach setzte der Verein – wie auch bei vielen Spielerverträgen – auf die langjährige Expertise von EEP.

Mike Bogensee, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht bei EEP, betreute den Verein bei der vertraglichen Gestaltung. Dazu zählten die Ausarbeitung des Arbeitsvertrags selbst und eine umfassende rechtliche Beratung zu Details, die bei einem solchen internationalen Transfer zu berücksichtigen sind.

„Uns verbindet eine langjährige Zusammenarbeit und ich freue mich sehr, dass dieser spektakuläre Transfer gelungen ist“, so Mike Bogensee. „Ich wünsche dem VfL und dem neuen Trainer Piotr Przybecki maximale gemeinsame Erfolge.“

Mehr zum Trainerwechsel erfahren Sie hier.

Foto: VfL Lübeck-Schwartau (im Bild: Geschäftsführer Michael Friedrichs und der künftige Trainer Piotr Przybecki)

 

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