Ostsee-Expedition 2018: „Team EEP“ setzt die Segel

Zwischen Deutschland und Dänemark läuft gerade wieder eine Regatta der besonderen Art: Bei der „Ostsee-Expedition“ messen sich verschiedene Segel-Teams in einem Wettkampf für einen guten Zweck. Auch unsere Kanzlei EHLER ERMER & PARTNER ist wieder mit einer eigenen Mannschaft dabei – und hatte trotz wechselhaften Wetters einen Traumstart.

Es begann mit einigen Wetterkapriolen: Zum Start der „Ostsee-Expedition 2018“ kam bei Wind und Regenschauern in Flensburg fast schon herbstliche Stimmung auf. Den Segel-Teams machte das aber nichts aus. Mit Tatendrang stürzten sie sich ins Abenteuer der ersten Etappe. Wieder in vorderster Front dabei: das „Team EEP“ unter Führung von Skipper Jasper Frese.

Etappe 1: „Bei gutem Wetter kann jeder Kapitän sein“

Schlechtes Wetter, gute Chancen? Was sich schon in der Vergangenheit gezeigt hatte, bewahrheitete sich auch diesmal. Nach Ende der ersten Etappe stand das EEP-Team auf Platz 1 der Wertung. Ganz offensichtlich hatte die Mannschaft von Jasper Frese sich am besten auf die Witterung eingestellt und die Aufgaben am besten gelöst. Der Kurs führte die Teams um die Regattatonnen in der Förde. Auf zwei Runden ging es um einen klassischen Up-and-Down-Kurs.

Etappe 2: Hält das EEP-Team den Vorsprung?

Etappe 2 führte die Teams von Glücksburg in Deutschland nach Sønderborg in Dänemark. Würde das EEP-Team seinen Vorsprung in der Gesamtwertung halten können? Rasant ging es durch den Alsensund zum Ankerplatz in der Dyvig. Auf den Vorwindkursen konnte das EEP-Team sein Können erneut unter Beweis stellen, wobei sich das Wetter nach einem anfänglichen Schauer merklich besserte und zum Nachmittag hin regelrecht traumhaft wurde. Der Abstand zu den Zweitplatzierten wurde kleiner und kleiner, aber EEP konnte sich am Ende trotzdem durchsetzen und führte auch nach der zweiten Etappe die Wertung weiterhin an – wenn auch knapp. Mit Vorfreude blickt das Team bereits auf die nächsten Etappen.

Segeln für einen guten Zweck

Bei der „Ostsee-Expedition“ steht jedoch nicht der sportliche Wettkampf im Vordergrund, sondern das gemeinsame Erlebnis und gemeinsames Engagement für einen guten Zweck. Alle Teams werden von Sponsoren unterstützt, die Geld für den ShelterBox Germany e.V. spenden. Die Hilfsorganisation verteilt sogenannte ShelterBoxen („Überlebenskisten“) in Krisengebieten und hilft damit Menschen, die von Kriegen oder Naturkatastrophen betroffen sind. EEP spendete eine ShelterBox und ist als Teamsponsor dabei. Das EEP-Team hat zudem sechs weitere ShelterBoxen von anonymen Spendern eingeworben.

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