EEG Reform 2014

Das am 1. August 2014 in Kraft getretene „Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG 2014″ hat eine Vielzahl von Änderungen mit sich gebracht.

Vor diesem Hintergrund veranstalteten das Lorenz-von-Stein-Institut für Verwaltungswissenschaften und das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Die EEG-Reform 2014: Gelingt mit ihr die Energiewende in Schleswig-Holstein?”, an der ich am 24. November 2014 teilgenommen habe.

Der Einführung durch Prof. Dr. Dr. Ulrich Schmidt (Vorstand des Lorenz-von-Stein-Instituts, Mitarbeiter am Institut für Weltwirtschaft) folgten Vorträge von Dr. Robert Habeck (Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein), Prof. Dr. Sebastian Graf von Kielmansegg (Institut für Öffentliches Wirtschaftsrecht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) und Prof. Dr. Till Requate (Institut für Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel).

Im Anschluss fand eine von Prof. Dr. Christoph Brüning (Geschäftsführender Vorstand des Lorenz-von-Stein-Instituts) moderierte Podiumsdiskussion statt, in der Prof. Dr. Sebastian Graf von Kielmansegg, Prof. Dr. Till Requate und verschiedene Interessenvertreter unter anderem die Vor- und Nachteile der „EEG-Reform 2014″ diskutierten.

In der Veranstaltung wurden viele praxisrelevante Themenbereiche angesprochen, unter anderem das Ausschreibeverfahren für Photovoltaikanlagen auf Freiflächen, die Direktvermarktung oder die EEG-Umlage bei Eigenversorgern.

 Fazit: Es gibt viele Reibungspunkte!

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