14. EEP-Symposium im Zeichen des „Brexit“

Beim diesjährigen EEP-Symposium stand vor allem ein Thema im Mittelpunkt: der bevorstehende „Brexit“. Dabei bekamen die Gäste auch einen interessanten Einblick aus erster Hand von zwei Referenten aus London.

Es ist bereits zu einer festen Institution geworden: Alljährlich im Herbst lädt die Kanzlei Ehler Ermer & Partner zum „EEP-Symposium für Bank- und Insolvenzrecht“. In diesem Jahr hatte die Veranstaltung in besonderem Maße eine internationale Dimension: Der bevorstehende „Brexit“ und die Auswirkungen sowohl auf Großbritannien als auch auf die EU-Länder standen im Mittelpunkt der Veranstaltung in Neumünster.

Zunächst referierten die anwaltlichen Partner von EEP zu verschiedenen aktuellen rechtlichen Themen. Danach begrüßten sie zwei Rechtsanwälte aus Großbritannien als Referenten, mit deren Kanzlei Hunters aus London die Anwälte von EEP seit vielen Jahren über das europaweite Netzwerk Advoselect in engem Austausch stehen. Gregor Kleinschmidt und Stephen Morrall von der Kanzlei Hunters referierten über die Bedeutung und die Folgen des „Brexit“ aus Sicht einer britischen wirtschaftsberatenden Anwaltskanzlei. So erhielten die Teilnehmer interessante Einblicke aus erster Hand in das politische Seelenleben Großbritanniens und die zum großen Teil historisch gewachsenen Vorbehalte der Briten gegen eine vertiefte europäische Union.

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Im Anschluss an die Vorträge wurde noch lebhaft über die gewonnenen Erkenntnisse miteinander diskutiert. Mehr als 50 Gäste, darunter viele Bankenvertreter und Unternehmensberater, nutzten die Gelegenheit, sich in lockerer Atmosphäre zu aktuellen Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Recht und Politik auszutauschen.

Die Referenten des Abends (Foto, v. l.): Dr. Kay Hässler (EEP), Dr. Jan F. Reese (EEP), Nicolas F. Grimm (EEP), Stephen Morrall (Hunters), Dr. Markus Stöterau (EEP), Gregor Kleinschmidt (Hunters), Wolfgang Folger (EEP).

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